Hier wird Ihnen eine zusammenfassende Darstellung von Ziel, Aufgabe, Angeboten und Ansprechpartner/-innen des "Netzwerk Ressourceneffizienz" gegeben.
Wichtige Basisinformationen zum Netzwerk finden Sie in den folgenden Downloads:
Die aktuellen News und Termine des Netzwerks finden Sie rechts. Der Newsletter des "Netzwerk Ressourceneffizienz" informiert Sie jedes Quartal über die wichtigsten Entwicklungen. Den Newsletter können Sie hier bestellen.
"Unser Land wird bis zum Jahr 2020 zur ressourceneffizientesten Volkswirtschaft der Welt, Vorreiter beim schonenden und umweltverträglichen Umgang mit Energie und Rohstoffen. Das sind die Märkte von morgen." (Bundesumweltministerium)
Dieses ambitionierte Leitziel stand Pate für den Aufbau des offenen Netzwerks Ressourceneffizienz. Das Bundesumweltministerium versteht sich dabei als Impulsgeber. Es will – zusammen mit anderen Bundesministerien – ökoeffiziente Innovationen fördern und den technischen Fortschritt auf eine dauerhafte Basis stellen.
Das “Netzwerk Ressourceneffizienz“ bündelt Know-how und Erfahrung zu ressourcenschonender Produktion, Produkten und Management. Es dient der gegenseitigen Information und organisiert den Austausch. Das "Netzwerk Ressourceneffizienz":
Neue Wege gehen, Material und Rohstoffe einsparen, die Ressourcen schonen: Sie brauchen die aktuellsten Informationen, Unterstützung bei den ersten Schritten, Sie wollen wertvolle Praxiserfahrungen weitergeben und bei der Gestaltung der Rahmenbedingungen ein Wörtchen mitreden? Dann werden Sie Teil des Netzwerks Ressourceneffizienz. Es hat noch mehr zu bieten:
Die Idee der Ressourceneffizienz braucht Botschafter und Multiplikatoren, um wirksam werden zu können. Unternehmensverbände, Handwerkskammern, Gewerkschaften, Umwelt- und Verbraucherverbände sind eingeladen im Austausch mit Politik, öffentlicher Verwaltung, Wissenschaft, Bildung und Medien ihr Engagement für eine effizientere Ressourcennutzung einzubringen. Das Spektrum der Aktivitäten ist breit:
Ressourceneffizient zu wirtschaften stellt kleine und mittlere Unternehmen vor besondere Probleme. Deshalb arbeitet das Netzwerk mit Veranstaltungen vor Ort - regional und branchenspezifisch. Hier werden die etablierten Akteure (z.B. Wirtschaftsförderung, Transferstellen, Kammern, Verbände und Unternehmensnetzwerke) einbezogen. Die Veranstaltungen im "Netzwerk Ressourceneffizienz":
Die Netzwerkbegleitung erfolgt durch das Wuppertal Institut (federführend) in Kooperation mit der Deutschen Materialeffizienzagentur (demea) und der Effizienz-Agentur NRW.
Die Netzwerkbegleitung ist in das Vorhaben "Materialeffizienz und Ressourcenschonung" (MaRess) eingebunden, das im Rahmen
des UFOPLAN durch das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt gefördert wird (Förderkennzeichen: 3707 93 300).
E-Mail: redaktion@vdi-zre.de
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